Fundamente und Erdanker

Dieser Abschnitt widmet sich dem Thema x. . 

 

 

Erdanker

Sicherheitswarnungen

Keine Warnung vorhanden.

Checkpunkte

Fundamente sind kaum inspizierbar. Wenn keine Bilder vom Bau vorhanden sind, helfen nur Vergleichsfotos oder Markierungen, um Veränderungen feststellen zu können.

Daher sollte man sich von Beginn an eine geeignete Methode überlegen, um die Veränderung feststellen zu können. Hinweis: Markierungen müssen immer wieder erneuert werden und Fotos sollten immer aus der selben Perspektive gemacht werden.

Fundamente versagen üblicherweise nur langsam, wenn sie unterdimensioniert sind. Das ist höchst selten der Fall.

Die Korrosion von Erdankern kann man durch Aufgraben testen. Wenn an und knapp unter der Erdoberfläche kein Rost sichtbar ist, dann ist er auch weiter unten nicht vorhanden

Erdanker und Fundamente ragen aus dem Erdreich heraus und bieten daher je nach Lage Stolperfallen. Wenn sie sich im Bereich befinden, in dem auch Teilnehmer sich aufhalten, muss man daher auf die Sichtbarkeit und ggfs auf eine Schutzvorkehrung achten.

Bei Fundamenten kann es sein, dass das Erdreich rundherum mit der Zeit abgetragen wird. Hier ist auf die regelmäßige Kontrolle und ggfs Aufschüttung zu achten.

!!! Foto Fundament schaut raus!!!

Bei Erdanker gilt das selbe – nur ist hier meistens das Problem kleiner.

!!!verstehe ich nicht!!! Aber über die Einhängevorrichtung kann man stolpern. Da hier sowieso meistens eine Abspannung dranhängt und diese ohnehin sichtbar gemacht werden, ist meistens eine zusätzliche Sichtbarmachung nicht notwendig.

!!!Foto mit und Foto ohne  Sichtbarmachung der Abspannung!!!

Todfeinde

Wissenswertes

Mit Fundamenten und Erdankern haben wir kaum Probleme. Sie sind im Allgemeinen deutlich überdimensioniert.

 Ab einer gewissen Tiefe ist auch für Korrosion zu wenig Sauerstoff vorhanden, daher erkennt man gefährdende Korrosion bereits knapp unter der Erdoberfläche.

Die Seilgartennorm besagt nur, dass Fundamente in der operativen Inspektion inspiziert werden müssen.

Häufigste Form sind Betonklötze,  in die Ringösen eingebaut sind, an denen das Abspannseil angebracht wird. 
Für Masten sind U- oder I-Träger eingegossen, in die der Mast eingeschraubt wird.

Früher waren für Abspannungen Edanker üblich: Eine 30 cm große Scheibe, die ca. 2,5 m eingegraben wird.

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