Boden und Landezonen

Boden und Landezonen bedürfen laufender Kontrolle und Pflege – damit der Wald gesund und die Verletzungsgefahr für Teilnehmer gering bleibt. Neben dem allgemeinem Themen sind Schwerpunkte Ziplines und Landezonen von Ablassgeräten.

Sicherheitswarnungen

Aktuell sind keine Sicherheitswarnungen bekannt.

Checkpunkte

Eine Gefahr ist, dass landende Personen mit anderen Personen kollidieren, die in die Landezone gehen. Man kann die Landezone absperren oder zumindest Warnschilder mit der Information der Kollisionsgefahr aufstellen.

Hinweisschilder mit Piktogrammen sind empfehlenswert – besonders bei der Beaufsichtigungsstufe 3 aufgrund der fehlenden Personenbeaufsichtigung. Obwohl sie nicht vorgeschrieben sind, machen Hinweisschilder auf mögliche Unfallstellen aufmerksam und motivieren die Besucher hier besondere Vorsicht walten zu lassen.

Landezonen von Ziplines, Abseilgeräten, bodennahen Übungen etc müssen frei von Hindernissen sein. Hierzu zählen:

  • Baumstümpfe,
  • herausstehende Baumwurzlen,
  • Zäune,
  • andere Elemente,
  • Kanten von Landerampen usw.

Denn es kann auch bei niedrigen Geschwindigkeiten zu Verletzungen kommen.

!!Hier findest du die Anleitung zur Testung von Boden und Landezonen.!!

Diese Baumstümpfe im Landebereich der Slackline müssen zumindest gepolstert – besser noch entfernt werden..

Bei Abseilgeräten sollte man ebenfalls mit leichten Pendelbewegungen testen und vor allem darauf achten, ob man auch auf dem Weg nach unten irgendwo dagegenknallen kann.

Oft sind Hindernisse unter den Hackschnitzeln verborgen und werden während des Betriebs freigelegt. Wenn täglich zahlreiche Teilnehmer eine Landezone ansteuern, kann schnell mal ein größerer Stein oder eine Fangstelle in Form einer Wurzel freigelegt werden. Diese Hindernisse können erst mit der Zeit auftauchen und sind durch regelmäßige (tägliche) Inspektionen zu erkennen und auch gegebenenfalls zu entfernen.

Stolperfallen sind dort besonders unangenehm, wo man vorwiegend nach oben schaut:  im Sicherungsbereich wie hier am Boden einer Toprope-Übung oder auf Besucherwegen, wo erfahrungsgemäß die Besucher den Übenden oben zuschauen. Die Hindernisse sollten, wenn sie nicht entfernbar sind,  abgedeckt werden oder noch besser so gebaut sein, dass man nicht drüberstolpern kann.

Typische Gefahrenstelle: Kanten von Landeplattformen. Sie sollten dauerhaft vermieden werden, weil Hackschnitzel erfahrungsgemäß vertragen werden und es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Problem wieder auftritt.

Hackschnitzel werden von den Teilnehmern im Laufe der Zeit „weggeräumt“ und müssen regelmäßig wieder aufgeschichtet werden.

Polsterung ist an folgenden Stellen sinnvoll:

  • Am Ende der Zipline
    Oft empfiehlt es sich den Baum oder Masten am Ende der Zipline zu polstern, da bei einer fehlenden oder nicht ausreichenden Landezone dieser zu schnell erreicht werden kann. Speziell bei schnellen Ziplines ist dies zu empfehlen.
  • Bei Ablassgeräten mit Kollisionsgefahr
    Manchmal kann durch die Pendelbewegung eine Kollision mit dem Baum / Mast beim Abfahren möglich sein. Besonders wenn ein Bauteil herausragt, kann es kritisch werden. Hier empfiehlt sich ebenfalls eine gute Polsterung.
  • Im Freiraum der Zipline
    Manchmal ist im Freiraum der Zipline ein Baum / Mast der bei Pendelbewegung gestreift werden kann. Dieser muss mit einer entsprechend dicken Matte gepolstert werden. Wenn die Geschwindigkeit bei der Kollision zu hoch ist, muss der Baum / Mast ggfs auch entfernt werden.
  • Bei Elementen mit Anprallgefahr
    Bei Sprüngen und bei Elementen mit starker Neigung kann eine Polsterung Sinn machen.

Wichtig ist dabei zu beachten, dass bespielsweise Bäume hereinwachsen können, sich der Durchhang der Zipline verändern kann usw. Deshalb sollte man immer wieder ein Augenmerk darauf legen.

Mehr dazu findest du unter Wissenwertes

Neben der Frage, ob eine Polsterung notwendig ist, muss man bei bestehender Polsterung darauf achten:

  • Sitzt sie noch an der richtigen Position (verrutschen, verdrehen etc)?
  • Ist sie beschädigt (Wildfrass, Witterungsschäden etc)?
  • Ist die Dämpfung noch gegeben?
  • Schnürt die Befestigung den Baum ein?

Auf all diese Punkte muss man rechtzeitig reagieren und ggfs die Polsterung adjustieren bzw. erneuern.

Eine Gefahr ist, dass landende Personen mit anderen Personen kollidieren, die in die Landezone gehen. Man kann die Landezone absperren oder zumindest Warnschilder mit der Information der Kollisionsgefahr aufstellen.

Hinweisschilder mit Piktogrammen sind empfehlenswert – besonders bei der Beaufsichtigungsstufe 3 aufgrund der fehlenden Personenbeaufsichtigung. 

Obwohl sie nicht vorgeschrieben sind, machen Hinweisschilder auf mögliche Unfallstellen aufmerksam und motivieren die Besucher hier besondere Vorsicht walten zu lassen.

Landezonen von Ziplines, Abseilgeräten, bodennahen Übungen etc müssen frei von Hindernissen sein. Hierzu zählen:

  • Baumstümpfe,
  • herausstehende Baumwurzlen,
  • Zäune,
  • andere Elemente,
  • Kanten von Landerampen usw.

Denn es kann auch bei niedrigen Geschwindigkeiten zu Verletzungen kommen.

 

Hier findest du die Anleitung zur Testung von Boden und Landezonen.

 

Diese Baumstümpfe im Landebereich der Slackline müssen zumindest gepolstert – besser noch entfernt werden..

Bei Abseilgeräten sollte man ebenfalls mit leichten Pendelbewegungen testen und vor allem darauf achten, ob man auch auf dem Weg nach unten irgendwo dagegenknallen kann.

Oft sind Hindernisse unter den Hackschnitzeln verborgen und werden während des Betriebs freigelegt. Wenn täglich zahlreiche Teilnehmer eine Landezone ansteuern, kann schnell mal ein größerer Stein oder eine Fangstelle in Form einer Wurzel freigelegt werden. Diese Hindernisse können erst mit der Zeit auftauchen und sind durch regelmäßige (tägliche) Inspektionen zu erkennen und auch gegebenenfalls zu entfernen.

Stolperfallen sind dort besonders unangenehm, wo man vorwiegend nach oben schaut:  im Sicherungsbereich wie hier am Boden einer Toprope-Übung oder auf Besucherwegen, wo erfahrungsgemäß die Besucher den Übenden oben zuschauen. Die Hindernisse sollten, wenn sie nicht entfernbar sind,  abgedeckt werden oder noch besser so gebaut sein, dass man nicht drüberstolpern kann.

Typische Gefahrenstelle: Kanten von Landeplattformen. Sie sollten dauerhaft vermieden werden, weil Hackschnitzel erfahrungsgemäß vertragen werden und es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Problem wieder auftritt.

Hackschnitzel werden von den Teilnehmern im Laufe der Zeit „weggeräumt“ und müssen regelmäßig wieder aufgeschichtet werden.

Polsterung ist an folgenden Stellen sinnvoll:

  • Am Ende der Zipline
    Oft empfiehlt es sich den Baum oder Masten am Ende der Zipline zu polstern, da bei einer fehlenden oder nicht ausreichenden Landezone dieser zu schnell erreicht werden kann. Speziell bei schnellen Ziplines ist dies zu empfehlen.
  • Bei Ablassgeräten mit Kollisionsgefahr
    Manchmal kann durch die Pendelbewegung eine Kollision mit dem Baum / Mast beim Abfahren möglich sein. Besonders wenn ein Bauteil herausragt, kann es kritisch werden. Hier empfiehlt sich ebenfalls eine gute Polsterung.
  • Im Freiraum der Zipline
    Manchmal ist im Freiraum der Zipline ein Baum / Mast der bei Pendelbewegung gestreift werden kann. Dieser muss mit einer entsprechend dicken Matte gepolstert werden. Wenn die Geschwindigkeit bei der Kollision zu hoch ist, muss der Baum / Mast ggfs auch entfernt werden.
  • Bei Elementen mit Anprallgefahr
    Bei Sprüngen und bei Elementen mit starker Neigung kann eine Polsterung Sinn machen.

Wichtig ist dabei zu beachten, dass bespielsweise Bäume hereinwachsen können, sich der Durchhang der Zipline verändern kann usw. Deshalb sollte man immer wieder ein Augenmerk darauf legen.

Mehr dazu findest du unter Wissenwertes

Neben der Frage, ob eine Polsterung notwendig ist, muss man bei bestehender Polsterung darauf achten:

  • Sitzt sie noch an der richtigen Position (verrutschen, verdrehen etc)?
  • Ist sie beschädigt (Wildfrass, Witterungsschäden etc)?
  • Ist die Dämpfung noch gegeben?
  • Schnürt die Befestigung den Baum ein?

Auf all diese Punkte muss man rechtzeitig reagieren und ggfs die Polsterung adjustieren bzw. erneuern.

Todfeinde

Bei Ziplines, die im Bereich von Fußgängern landen, besteht Kollisionsgefahr.

Warnschilder sind das Minimum, besser sind Absperrungen, damit niemand versehentlich in Landezonen geht.

Gewisse Elemente kann man einmal installieren und braucht sich nicht darum kümmern – NICHT so die Landezonen und Böden. Diese brauchen regelmäßige Kontrolle und Pflege. Eine Wurzel kann sich durch das Abtragen von Erde oder Hackschnitzel zeigen, ein Ast kann sich auf die Landezone verirren, Polsterungen verrutschen bzw. die Dämpfwirkung verlieren.

Plattformkanten, Baumstümpfe, Begrenzungspfosten … siehe dazu oben die diversen Checkpunkte.

Viele Unfälle passieren mit großen (und schweren) Personen. 205 cm Körpergröße und 120 kg Gewicht können dazu führen, dass diese Person mit dem Kreuz gegen eine Kante prallt, die ein 60 kg schwerer Trainer nicht einmal mit den Füßen errreicht.

Bei Ziplines, die im Bereich von Fußgängern landen, besteht Kollisionsgefahr.

Warnschilder sind das Minimum, besser sind Absperrungen, damit niemand versehentlich in Landezonen geht.

Gewisse Elemente kann man einmal installieren und braucht sich nicht darum kümmern – NICHT so die Landezonen und Böden. Diese brauchen regelmäßige Kontrolle und Pflege. Eine Wurzel kann sich durch das Abtragen von Erde oder Hackschnitzel zeigen, ein Ast kann sich auf die Landezone verirren, Polsterungen verrutschen bzw. die Dämpfwirkung verlieren.

Plattformkanten, Baumstümpfe, Begrenzungspfosten … siehe dazu oben die diversen Checkpunkte.

Viele Unfälle passieren mit großen (und schweren) Personen. 205 cm Körpergröße und 120 kg Gewicht können dazu führen, dass diese Person mit dem Kreuz gegen eine Kante prallt, die ein 60 kg schwerer Trainer nicht einmal mit den Füßen errreicht.

Wissenswertes

Speziell in Waldseilgärten spielt Bodenverdichtung eine Rolle. Wenn täglich zahlreiche Teilnehmer über den Waldboden laufen, kann dies zu einer Verdichtung des Bodens führen. Dadurch wird die Wasseraufnahme für die Bäume erschwert und junge Bäume können nur schwer wachsen bzw. auch wegen Wassermangel absterben. Es empfiehlt sich hier, gekennzeichnete  Wege zu schaffen und diese gegebenenfalls einzuzäunen.

Die Sommermonate werden zunehmend heißer und somit auch trockener. Eine Bewässerung der Bäume in trockenen Zeiten wird divers diskutiert.

Ausgewachsenen und vitale Bäume sind gut verwurzelt und können auch längere Trockenphasen überdauern. Jüngere Bäume sind hier etwas anfälliger auf Vertrocknung. Falls man sich dazu entscheidet Bäume zu bewässern, sollte man mit größeren Menge (über 1m3) an Wasser bewässern, damit sich nicht nur die Oberfläche befeuchtet und das Wasser so wieder verdunstet. Auch mittels Drainagen Wasser in tiefere Schichten zu leiten, kann empfehlenswert sein. Sonst neigen Bäume dazu, die Wurzeln nach oben zu richten, was sich negativ auf zukünftige Wasseraufnahme auswirken kann. Eine Rücksprache mit einem Baumspezialist des Vertrauen ist in jedem Fall zu empfehlen. 

Testung: Um das sicherzustellen, sollte man Tests durchführen – mit freiem Auge ist es oft nicht erkennbar, ob das Hindernis noch erreicht werden kann. Dafür muss man diese Testung mit dem höchsten erlaubten Personengewicht und der größten Körpergröße machen.  Am besten man nimmt eine schwere und große Person und hängt sie direkt in die Zipline ein. Beim Befahren achtet man darauf, ob eine Kollision mit Hindernissen der Umgebung möglich wäre. Falls z.B. wie im nachstehenden Bild eine Kollision mit einem Baumstump möglich ist, muss dieser entfernt werden, da es hier zu erheblichen Verletzungen kommen kann.

Dabei sollte man auch bewusst mit einer Pendelbewegung wegspringen – da auch Teilnehmer nicht immer den idealen Absprung schaffen. Allerdings empfiehlt sich ein schrittweises vorgehen – also anfangs mal eine leichte Pendelbewegung und diese dann ggfs steigern, um sich nicht selbst dabei zu verletzten.

Polsterungen sind eine mögliche Maßnahme, wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Teilnehmer gegen ein Hindernis, z.B. Baum prallen kann.
Es muss hier ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass Polsterungen niemals bei einem Aufprall, selbst bei Schrittgeschwindigkeit, einfache Brüche, somit ernsthafte Verletzungen verhindern können.
Wenn man zum Beispiel 50 cm dicke Hochsprungmatten nimmt, dann sind die nur für Aufprallgeschwindigkeiten bis 22 km/h zulässig. Diese können aber nicht Brüche bei schlechter Landung vermeiden. Für Hindernisse, an die man mit ca. 50 km/h prallen kann, müsste man Stabhochsprungmatten mit 80 bis 90 cm Dicke nehmen. Diese Geschwindigkeit kann erreicht werden, wenn Polsterung als Notfallsbremse (z.b. beim Ausfall des Zipstops) verwendet wird.

Für den Schulsport gilt:

  • 15 cm Dicke bis 17 km/h
  • 20 cm Dicke bis 18 km/h

Bei ausreichender Schulung von Teilnehmern könnte eine Regel im Schulsport dienen, wonach man solche Matten bis 21 km/h verwenden kann, wenn die Schüler aktiv landen können. Das muss dann aber ausreichend geschult werden.!!Quelle: DGUV – Matten!!

 

Aber immer beachten: Matten können auch bei einem sehr langsamen Anprall einfache Brüche nicht verhindern.

 
 

Speziell in Waldseilgärten spielt Bodenverdichtung eine Rolle. Wenn täglich zahlreiche Teilnehmer über den Waldboden laufen, kann dies zu einer Verdichtung des Bodens führen. Dadurch wird die Wasseraufnahme für die Bäume erschwert und junge Bäume können nur schwer wachsen bzw. auch wegen Wassermangel absterben. Es empfiehlt sich hier, gekennzeichnete  Wege zu schaffen und diese gegebenenfalls einzuzäunen.

Die Sommermonate werden zunehmend heißer und somit auch trockener. Eine Bewässerung der Bäume in trockenen Zeiten wird divers diskutiert.

Ausgewachsenen und vitale Bäume sind gut verwurzelt und können auch längere Trockenphasen überdauern. Jüngere Bäume sind hier etwas anfälliger auf Vertrocknung. Falls man sich dazu entscheidet Bäume zu bewässern, sollte man mit größeren Menge an Wasser bewässern, damit sich nicht nur die Oberfläche befeuchtet und das Wasser so wieder verdunstet. Auch mittels Drainagen Wasser in tiefere Schichten zu leiten, kann empfehlenswert sein. Sonst neigen Bäume dazu, die Wurzeln nach oben zu richten, was sich negativ auf zukünftige Wasseraufnahme auswirken kann. Eine Rücksprache mit einem Baumspezialist des Vertrauen ist in jedem Fall zu empfehlen. 

Testung: Um das sicherzustellen, sollte man Tests durchführen – mit freiem Auge ist es oft nicht erkennbar, ob das Hindernis noch erreicht werden kann. Dafür muss man diese Testung mit dem höchsten erlaubten Personengewicht und der größten Körpergröße machen.  Am besten man nimmt eine schwere und große Person und hängt sie direkt in die Zipline ein. Beim Befahren achtet man darauf, ob eine Kollision mit Hindernissen der Umgebung möglich wäre. Falls z.B. wie im nachstehenden Bild eine Kollision mit einem Baumstump möglich ist, muss dieser entfernt werden, da es hier zu erheblichen Verletzungen kommen kann.

Dabei sollte man auch bewusst mit einer Pendelbewegung wegspringen – da auch Teilnehmer nicht immer den idealen Absprung schaffen. Allerdings empfiehlt sich ein schrittweises vorgehen – also anfangs mal eine leichte Pendelbewegung und diese dann ggfs steigern, um sich nicht selbst dabei zu verletzten.

Polsterungen sind eine mögliche Maßnahme, wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Teilnehmer gegen ein Hindernis, z.B. Baum prallen kann.
Es muss hier ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass Polsterungen niemals bei einem Aufprall, selbst bei Schrittgeschwindigkeit, einfache Brüche, somit ernsthafte Verletzungen verhindern können.
Wenn man zum Beispiel 50 cm dicke Hochsprungmatten nimmt, dann sind die nur für Aufprallgeschwindigkeiten bis 22 km/h zulässig. Diese können aber nicht Brüche bei schlechter Landung vermeiden. Für Hindernisse, an die man mit ca. 50 km/h prallen kann, müsste man Stabhochsprungmatten mit 80 bis 90 cm Dicke nehmen. Diese Geschwindigkeit kann erreicht werden, wenn Polsterung als Notfallsbremse (z.b. beim Ausfall des Zipstops) verwendet wird.

Für den Schulsport gilt:

  • 15 cm Dicke bis 17 km/h
  • 20 cm Dicke bis 18 km/h

Bei ausreichender Schulung von Teilnehmern könnte eine Regel im Schulsport dienen, wonach man solche Matten bis 21 km/h verwenden kann, wenn die Schüler aktiv landen können. Das muss dann aber ausreichend geschult werden.!!Quelle: DGUV – Matten!!

 

Aber immer beachten: Matten können auch bei einem sehr langsamen Anprall einfache Brüche nicht verhindern.

 
 
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