Bäume

Bäume sind die klassischen Tragwerke für Seilgärten und im gesunden Zustand sehr rubust und widerstandsfähig. Aber so wie die Seilgärten immer mehr in die Jahre kommen, nehmen auch die Probleme bei den Bäumen zu.

Sicherheitswarnungen

Für lebende Bäume gibt es bis dato keine Sicherheitswarnung, nur für abgestorbene Bäume.

PDF SISKA Sicherheitswarnung abgestorbene Bäume

Für lebende Bäume gibt es bis dato keine Sicherheitswarnung, nur für abgestorbene Bäume.

PDF SISKA Sicherheitswarnung abgestorbene Bäume

Checkpunkte

„Eine Baumkontrolle muss wenigstens einmal je Kalenderjahr und in einem maximalen Abstand von 15 Monaten vorgenommen werden, wie in EN 15567-1:2015, Anhang A, ausgeführt.“

Die Norm hat klare Formvorschriften, wie ein Baumkontrollbericht auszusehen hat. Info zu Baumkontrollbericht_2019_v1

Einige Baumsachverständige führen die jährliche Baumkontrolle abwechselnd im Sommer und Winter (belaubter/unbelaubter Zustand), was zur Folge hat, dass der Kontrollzyklus 1,5 Jahre beträgt. Die Vorteile überwiegen in diesem Fall die Nachteile des verlängerten Zeitraumes. Man sollte es aber in einer Risikoanalyse schriftlich festhalten, dass man sich hier nicht an die Norm hält.

Bäume müssen laut Norm zumindest einmal im Jahr von einem Baumsachverständigen abgenommen werden (siehe Baumkontrolle). Allerdings muss auch in der operativen Inspektion auf die Bäume geschaut werden, ob sich Totholz gebildet hat.

Abgestorbene Starkäste müssen in jedem Fall sofort entfernt werden. Dünnere Äste müssen gemäß den Anordnungen des Baumkontrolleurs behandelt werden.

Es sind auch Bäume zu betreuen, die Fußgängerwege gefährden können.

Risse im Wurzelbereich können darauf hinweisen, dass der Baum mitsamt der Wurzelplatte angehoben wurde.

Risse im Baum sollten auf Veränderung beobachtet werden.

Nach Starkwindereignissen ist sorgfältig auf Veränderungen (abgerissene Äste, Veränderung der Spannung von Stahlseilen insbesondere bei Ziplines) zu achten.

Weiteres erfährst du unter Totfeinde.

Einwachsungen schwächen den Baum, sodass er bei Starkwind dort eher brechen wird und sie können den Baum erwürgen und töten.

Mehr dazu erfährst du unter Totfeinde „Einwachsungen“ 

Spechte suchen nach Insekten in Bäumen und nach Bäumen, wo sie ihre Bruthöhlen bauen können. Deswegen sind sie ein guter Indikator für morsche Stellen. Eine Spechthöhle ist ein Indikator, dass der Baum innen morsch sein könnte.

Bei Pilzen, vor allem im Wurzelbereich, sollte man umgehend einen Baumsachverständigen kontaktieren.

Mehr dazu erfährst du unter Totfeinde .

Wurzeln nehmen Schaden durch niedertrampeln. Es wird dringend empfohlen, Fußgängerwege, Absperrungen, Holzplattformen, usw. anzubringen. Rindenmulch ist hilfreich, wird aber zumeist rasch niedergetreten.

Wassermangel bedeutet Stress. So wie beim Menschen können gesunde Bäume mit Wassermangel oft gut umgehen. Wenn allerdings einige Faktoren den Baum schwächen, kann eine trockene Saison den Ausschlag geben. Verdichtete Böden, Einwachsungen usw. schwächen den Baum. 

Der Durchmesser von Bäumen verändert sich durch Baumwachstum. Bei Umwicklungen kann das zu erhöhter Spannung im Stahlseil führen. 1 cm Baumwachstum führt bei dreifacher Wicklung schon mal zu einer Durchhangverringerung von 1/2 Meter.

Daher ist es notwendig, in der operativen Inspektion und nach Starkwindereignissen den Freiraum und Durchhang von Ziplines visuell zu überprüfen.

„Eine Baumkontrolle muss wenigstens einmal je Kalenderjahr und in einem maximalen Abstand von 15 Monaten vorgenommen werden, wie in EN 15567-1:2015, Anhang A, ausgeführt.“

Die Norm hat klare Formvorschriften, wie ein Baumkontrollbericht auszusehen hat. Info zu Baumkontrollbericht_2019_v1

Einige Baumsachverständige führen die jährliche Baumkontrolle abwechselnd im Sommer und Winter (belaubter/unbelaubter Zustand), was zur Folge hat, dass der Kontrollzyklus 1,5 Jahre beträgt. Die Vorteile überwiegen in diesem Fall die Nachteile des verlängerten Zeitraumes. Man sollte es aber in einer Risikoanalyse schriftlich festhalten, dass man sich hier nicht an die Norm hält.

Bäume müssen laut Norm zumindest einmal im Jahr von einem Baumsachverständigen abgenommen werden (siehe Baumkontrolle). Allerdings muss auch in der operativen Inspektion auf die Bäume geschaut werden, ob sich Totholz gebildet hat.

Abgestorbene Starkäste müssen in jedem Fall sofort entfernt werden. Dünnere Äste müssen gemäß den Anordnungen des Baumkontrolleurs behandelt werden.

Es sind auch Bäume zu betreuen, die Fußgängerwege gefährden können.

Risse im Wurzelbereich können darauf hinweisen, dass der Baum mitsamt der Wurzelplatte angehoben wurde.

Risse im Baum sollten auf Veränderung beobachtet werden.

Nach Starkwindereignissen ist sorgfältig auf Veränderungen (abgerissene Äste, Veränderung der Spannung von Stahlseilen insbesondere bei Ziplines) zu achten.

Weiteres erfährst du unter Totfeinde.

Einwachsungen schwächen den Baum, sodass er bei Starkwind dort eher brechen wird und sie können den Baum erwürgen und töten.

Mehr dazu erfährst du unter Totfeinde „Einwachsungen“ 

Spechte suchen nach Insekten in Bäumen und nach Bäumen, wo sie ihre Bruthöhlen bauen können. Deswegen sind sie ein guter Indikator für morsche Stellen. Eine Spechthöhle ist ein Indikator, dass der Baum innen morsch sein könnte.

Bei Pilzen, vor allem im Wurzelbereich, sollte man umgehend einen Baumsachverständigen kontaktieren.

Mehr dazu erfährst du unter Totfeinde .

Wurzeln nehmen Schaden durch niedertrampeln. Es wird dringend empfohlen, Fußgängerwege, Absperrungen, Holzplattformen, usw. anzubringen. Rindenmulch ist hilfreich, wird aber zumeist rasch niedergetreten.

Wassermangel bedeutet Stress. So wie beim Menschen können gesunde Bäume mit Wassermangel oft gut umgehen. Wenn allerdings einige Faktoren den Baum schwächen, kann eine trockene Saison den Ausschlag geben. Verdichtete Böden, Einwachsungen usw. schwächen den Baum. 

Der Durchmesser von Bäumen verändert sich durch Baumwachstum. Bei Umwicklungen kann das zu erhöhter Spannung im Stahlseil führen. 1 cm Baumwachstum führt bei dreifacher Wicklung schon mal zu einer Durchhangverringerung von 1/2 Meter.

Daher ist es notwendig, in der operativen Inspektion den Freiraum und Durchhang visuell zu prüfen und im Zweifelsfall mit Maximalgewicht und Maximalgröße zu testen. Nach Starkwindereignissen ist eine gesonderte Inspektion durchzuführen, siehe Stürme. 

Todfeinde

Nach schweren Stürmen ist es besonders wichtig, auf die Bäume im Hochseilgarten zu achten. Denn durch Sturm können Schäden verursacht werden, die nicht sofort erkennbar sind.

Daher wird dringend empfohlen, nach Sturmereignissen eine separate und gründliche Inspektion aller Bäume durchzuführen.

Während dieser Kontrolle sollte besonders

  • auf die Wurzeln der Bäume
  • auf Risse
  • auf Brüche
  • auf abgebrochene Äste

geachtet werden.

Es ist zu beachten, dass ein beschädigter Baum ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko für Besucher darstellen kann. Allerdings können durch eine sorgfältige und gründliche Inspektion potenzielle Unfälle verhindert werden.

Im Nachhinein sieht man es nicht immer sofort, dass ein schwerer Baum auf den Seilgarten gefallen sind. Deswegen ist es wichtig, Überlastungsanzeichen diverser Bauteile zu kennen.

Baumkrankheiten können durch verschiedene Arten von Organismen verursacht werden, darunter Bakterien, Viren und Pilze. Vor allem Pilzinfektionen sind sehr häufig anzutreffen und können verschiedene Teile des Baumes befallen, einschließlich der Blätter, Blüten, Früchte, Triebe oder der Wurzeln. Obwohl einige Pilzarten als vergleichsweise harmlos gelten, gibt es andere, die schwerwiegendere Folgen haben können. Laut gängiger Lehrmeinung sind aktuell rund 40 gängige Pilzarten die Ursache für Baumsterben, wobei zwischen Braun-, Weiß- oder Moderfäule erregenden Pilzen unterschieden werden kann.

Sollte ein Baum von einer Pilzinfektion oder einer anderen Krankheit befallen sein, ist es ratsam, einen sachkundigen Baumsachverständigen zu Rate zu ziehen. Eine zeitnahe Diagnose und Entfernung der Gefahr kann dabei helfen, schwerwiegende Folgen zu verhindern. In jedem Fall ist es wichtig, die Gesundheit eines Baumes regelmäßig zu überwachen, um schnell gegen mögliche Krankheiten vorgehen zu können

Der Befall von Fichten durch Borkenkäfer ist in den letzten Jahren zu einem wachsenden Problem geworden, speziell auch in Kletterparks. Trockene Sommer schwächen die Bäume und bieten einen idealen Nährboden für den Borkenkäfer. Wenn sie in die Bäume bohren, setzen sie braune Sägemehlkörner frei, die sich beim Eingangsloch ansammeln. Bei stehenden Bäumen kann das braune Sägemehl auf der Rinde oder am Stammfuß beobachtet werden und ist ein deutliches Anzeichen für einen Borkenkäferbefall. Obwohl Regen diese Anzeichen vorübergehend wegwaschen kann, erscheint das braune Sägemehl schnell wieder nach dem Regen. Es ist entscheidend, Bäume mit braunem Sägemehl sofort zu identifizieren und zu behandeln, um eine Ausbreitung des Borkenkäferbefalls zu verhindern.

Vor allem Trockenheit verhindert die Harzproduktion, die zur Abwehr von Borkenkäfern nötig ist.

Mittlerweile sind einige Methoden zur Abwehr vorhanden, durch Käferfallen, Duftstoffe usw.

Trockenheit ist ein starker Stressfaktor. Wenn möglich rechtzeitig Bewässerung überlegen. Wenn der Boden trocken ist und Laub frühzeitig braun wird, muss man mit Schäden rechnen.

Einwachsungen schädigen das Cambium, in dem die Nährstoffe laufen. Es ist vergleichbar mit einem Schal, der immer fester und fester gezogen wird. (bzw. gleichbleibt, während man selber wächst. )

Außerdem können sich dahinter leichter Schadstellen bilden (weil die Rinde geschädigt wird).

Einwachsungen sind bei Stahlseilen, aber auch bei Plattformen zu finden. Auch Aufhängungen oder Abspannungen können Einwachsungen verursachen – diese werden häufig übersehen, weil man dort selten hinschaut / kommt.

Deswegen sollten Einwachsungen vermieden werden, was sich auf den Wartungsaufwand niederschlagt.

Einige Seilgärten arbeiten erfolgreich mit Unterleghölzern plus einer Matte (ähnlich denen, die man unter Waschmaschinen legt). Wenn man dann noch regelmäßig lockert, sind am Baum wirklich keine sichtbaren Spuren .

Was tun, wenn Einwachsungen vorhanden sind?

Dafür gibt es kein Patentrezept, aber es scheint sich zu bewähren:

  • die Teile entfernen, sofern man dafür den Baum nicht weiter schädigen muss (wenn das Stahlseil schon vollkommen eingewachsen ist, drinnen lassen bzw. Hölzer, die nicht von selber runtergehen, einfach drinnen lassen)
  • an einer Stelle ober oder unterhalb ggfs die neue Befestigung machen (nicht an der gleichen Stelle).

Nach schweren Stürmen ist es besonders wichtig, auf die Bäume im Hochseilgarten zu achten. Denn durch Sturm können Schäden verursacht werden, die nicht sofort erkennbar sind.

Daher wird dringend empfohlen, nach Sturmereignissen eine separate und gründliche Inspektion aller Bäume durchzuführen.

Während dieser Kontrolle sollte besonders

  • auf die Wurzeln der Bäume
  • auf Risse
  • auf Brüche
  • auf abgebrochene Äste

geachtet werden.

Es ist zu beachten, dass ein beschädigter Baum ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko für Besucher darstellen kann. Allerdings können durch eine sorgfältige und gründliche Inspektion potenzielle Unfälle verhindert werden.

Im Nachhinein sieht man es nicht immer sofort, dass ein schwerer Baum auf den Seilgarten gefallen sind. Deswegen ist es wichtig, Überlastungsanzeichen diverser Bauteile zu kennen.

Baumkrankheiten können durch verschiedene Arten von Organismen verursacht werden, darunter Bakterien, Viren und Pilze. Vor allem Pilzinfektionen sind sehr häufig anzutreffen und können verschiedene Teile des Baumes befallen, einschließlich der Blätter, Blüten, Früchte, Triebe oder der Wurzeln. Obwohl einige Pilzarten als vergleichsweise harmlos gelten, gibt es andere, die schwerwiegendere Folgen haben können. Laut gängiger Lehrmeinung sind aktuell rund 40 gängige Pilzarten die Ursache für Baumsterben, wobei zwischen Braun-, Weiß- oder Moderfäule erregenden Pilzen unterschieden werden kann.

Sollte ein Baum von einer Pilzinfektion oder einer anderen Krankheit befallen sein, ist es ratsam, einen sachkundigen Baumsachverständigen zu Rate zu ziehen. Eine zeitnahe Diagnose und Entfernung der Gefahr kann dabei helfen, schwerwiegende Folgen zu verhindern. In jedem Fall ist es wichtig, die Gesundheit eines Baumes regelmäßig zu überwachen, um schnell gegen mögliche Krankheiten vorgehen zu können

Der Befall von Fichten durch Borkenkäfer ist in den letzten Jahren zu einem wachsenden Problem geworden, speziell auch in Kletterparks. Trockene Sommer schwächen die Bäume und bieten einen idealen Nährboden für den Borkenkäfer. Wenn sie in die Bäume bohren, setzen sie braune Sägemehlkörner frei, die sich beim Eingangsloch ansammeln. Bei stehenden Bäumen kann das braune Sägemehl auf der Rinde oder am Stammfuß beobachtet werden und ist ein deutliches Anzeichen für einen Borkenkäferbefall. Obwohl Regen diese Anzeichen vorübergehend wegwaschen kann, erscheint das braune Sägemehl schnell wieder nach dem Regen. Es ist entscheidend, Bäume mit braunem Sägemehl sofort zu identifizieren und zu behandeln, um eine Ausbreitung des Borkenkäferbefalls zu verhindern.

Vor allem Trockenheit verhindert die Harzproduktion, die zur Abwehr von Borkenkäfern nötig ist.

Mittlerweile sind einige Methoden zur Abwehr vorhanden, durch Käferfallen, Duftstoffe usw.

Trockenheit ist ein starker Stressfaktor. Wenn möglich rechtzeitig Bewässerung überlegen. Wenn der Boden trocken ist und Laub frühzeitig braun wird, muss man mit Schäden rechnen.

Einwachsungen schädigen das Cambium, in dem die Nährstoffe laufen. Es ist vergleichbar mit einem Schal, der immer fester und fester gezogen wird. (bzw. gleichbleibt, während man selber wächst. )

Außerdem können sich dahinter leichter Schadstellen bilden (weil die Rinde geschädigt wird).

Einwachsungen sind bei Stahlseilen, aber auch bei Plattformen zu finden. Auch Aufhängungen oder Abspannungen können Einwachsungen verursachen – diese werden häufig übersehen, weil man dort selten hinschaut / kommt.

Deswegen sollten Einwachsungen vermieden werden, was sich auf den Wartungsaufwand niederschlagt.

Einige Seilgärten arbeiten erfolgreich mit Unterleghölzern plus einer Matte (ähnlich denen, die man unter Waschmaschinen legt). Wenn man dann noch regelmäßig lockert, sind am Baum wirklich keine sichtbaren Spuren .

Was tun, wenn Einwachsungen vorhanden sind?

Dafür gibt es kein Patentrezept, aber es scheint sich zu bewähren:

  • die Teile entfernen, sofern man dafür den Baum nicht weiter schädigen muss (wenn das Stahlseil schon vollkommen eingewachsen ist, drinnen lassen bzw. Hölzer, die nicht von selber runtergehen, einfach drinnen lassen)
  • an einer Stelle ober oder unterhalb ggfs die neue Befestigung machen (nicht an der gleichen Stelle).

Wissenswertes

Bei der Installation von Plattformen und ähnlichen Elementen auf Bäumen ist es wichtig, die verschiedenen Baumarten zu berücksichtigen, die für solche Strukturen geeignet sind. In der Regel eignen sich Sorten wie Buche und Fichte besser für die Installation von Plattformen als z.B. Weide. 

Reine Nadelholzbestände sind in jedem Fall bei uns vom Käfer bedroht.

Nadelbäume haben den Nachteil, dass sie viel Harz produzieren, was zu klebrigen und unangenehmen Klettererfahrungen führen kann. Daher ist es bei der Auswahl der passenden Baumart für die Aufgabe entscheidend, alle beteiligten Faktoren sorgfältig zu berücksichtigen, einschließlich Kosten, Umgebung und beabsichtigter Verwendung der Plattform oder anderer Elemente. Mit der richtigen Baumart (Standortauswahl) und sorgfältiger Planung kann die Nutzungsdauer verlängert werden.

Aufgrund einer Vielzahl von Umständen, die zum Absterben von Bäumen in Wäldern führen, wie zum Beispiel Befall durch Käfer, Pilze oder andere Krankheiten, ist es wünschenswert, abgestorbene Bäume weiterhin als stützende Elemente in Hochseilgärten zu verwenden. Um dies zu erreichen, müssen einige Schritte befolgt werden:

Hier geht es zum Beitrag „abgestorbene Bäume“

Hier findest du das PDF „Was tun bei abgestorbenen Bäumen“

Bei der Installation von Plattformen und ähnlichen Elementen auf Bäumen ist es wichtig, die verschiedenen Baumarten zu berücksichtigen, die für solche Strukturen geeignet sind. In der Regel eignen sich Sorten wie Buche und Fichte besser für die Installation von Plattformen als z.B. Weide. 

Reine Nadelholzbestände sind in jedem Fall bei uns vom Käfer bedroht.

Nadelbäume haben den Nachteil, dass sie viel Harz produzieren, was zu klebrigen und unangenehmen Klettererfahrungen führen kann. Daher ist es bei der Auswahl der passenden Baumart für die Aufgabe entscheidend, alle beteiligten Faktoren sorgfältig zu berücksichtigen, einschließlich Kosten, Umgebung und beabsichtigter Verwendung der Plattform oder anderer Elemente. Mit der richtigen Baumart (Standortauswahl) und sorgfältiger Planung kann die Nutzungsdauer verlängert werden.

Aufgrund einer Vielzahl von Umständen, die zum Absterben von Bäumen in Wäldern führen, wie zum Beispiel Befall durch Käfer, Pilze oder andere Krankheiten, ist es wünschenswert, abgestorbene Bäume weiterhin als stützende Elemente in Hochseilgärten zu verwenden. Um dies zu erreichen, müssen einige Schritte befolgt werden:

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Hier findest du das PDF „Was tun bei abgestorbenen Bäumen“

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